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planen mit digitalen Gebäudemodellen |
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Gebäudestandard Der Gebäudestandard definiert sich aus dem Baugefüge, den Raumbegrenzungen und dem Rohbaustandard, d.h. durch Rohbauelemente aus Boden, Wand, Decke, Öffnung, d.h. den Elementen der Raumbegrenzung. Allen Definitionen aus den Rohbaugewerken sind Leistungspositionen nach VOB mit Kostengruppen nach DIN 276 hinterlegt. Ausbaustandard Der Ausbaustandard wird definiert aus den Qualitätstandards des Ausbaus für Wand-, Boden-, Deckenbelag wie Putz, Anstrich, Fliesen, Bodenbeläge etc. Allen Definitionen aus den Ausbaugewerken sind Leistungspositionen nach VOB mit Kostengruppen nach DIN 276 hinterlegt. Die vorbeschriebenen Daten sind in graphischen Datenbanken erfasst. Aus diesen Datenbanken werden die Elemente und Standards dem 3-D Modelll zugeordnet. Es entsteht das digitale Gebäudemodell in folgenden Schritten: digitales Gebäudemodell: siehe hier · zeichnerische Darstellung als 3-D Model in CAD Kostentransparenz Für den Bauherren ist die enorme Zeit- und Kostenoptimierung schön während der Eingabe- und Werkplanung von Vorteil. Zu jeder Planungsphase ist eine genaue Kostentransparenz gegeben. Alle unsere Projekte seit 2000 wurden mit digitalen Gebäudemodellen geplant und abgerechnet. Die geschätzten Kosten wurden sehr genau mit +- Abweichungen von 1-3 % eingehalten. Dienstleistungen Als Dienstleitung erbringen wir Kostenberechnungen und Ausschreibungen für Bauherren und Architektenkollegen. Wir übernehmen dabei die Eingabe- oder Werkplanung in digitale Gebäudemodelle und werten diese entsprechend aus und erstellen daraus die LVs. |
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Verwendete EDV-Programme Die digitalen Gebäudemodelle werden mit CAD-Nemetschek Allplan und mit graphischen Datenbanken von BIB-Allbudget erstellt und an Budget-LV (Orca) übergeben. Links zu:
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